Die elektrische Lokomotive Nr. 3 war von 1901 bis 1967 zwischen Elbkai und Buschbad im Einsatz. Die acht Meter lange Güterlok aus Stahl hat vier elektrische Motoren je 25 PS und wiegt 22,6 Tonnen. Sie wurde nach der Stilllegung der … Weiterlesen...
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Die elektrische Lokomotive Nr. 3 war von 1901 bis 1967 zwischen Elbkai und Buschbad im Einsatz. Die acht Meter lange Güterlok aus Stahl hat vier elektrische Motoren je 25 PS und wiegt 22,6 Tonnen. Sie wurde nach der Stilllegung der … Weiterlesen...
Der Beiwagen Nr. 14 wurde 1912 aus Bromberg übernommen und stand ab 1936 auf einem Privatgrundtück in Keilbusch als Teil eines Schuppens. Dort wurde bereits 2003 der Triebwagen Nr. 1 geborgen und ging damals an das Döbelner Pferdebahnmusem, wo er … Weiterlesen...
Unser Pw4ü wurde 1920 in Görlitz für die K.P.E.V. erbaut und erhielt zunächst die Nummer „Halle 05835“. Nahezu baugleiche Fahrzeuge (mit „spitzer“ Kanzel-Stirn) gab es bei der K.Sächs, Sts. E.B., davon ist jedoch keines erhalten.
1923 erfolgte die Umzeichnung in … Weiterlesen...
O-Wagen vom Typ Alle gehören zu den Wagen der Verbandsbauarten, welche für alle Länderbahnen, also auch die K.Sächs.Ss.E.b:B., ab 1911 gemeinsam als „Standardgüterwagen“ beschafft wurden. Gebaut wurden über 60’000 Exemplare, die auf dem Blatt II d der preußischen Normalien basierten. … Weiterlesen...
Am 28. März 2026 traf in der verkehrs- und industriegeschichtlichen Schauanlage im alten Straßenbahndepot in Meißen ein neues Eisenbahnexponat ein. Es handelt sich dabei um einen 600-mm-spurigen offenen vierachsigen Heeresfeldbahnwagen. Mit derartigen Fahrzeugen fand Anfang September 1909 die „große Heeresfeldbahnübung … Weiterlesen...
Der Großteil der bei der Meißner Straßenbahn insgesamt eingesetzten 59 Rollböcke stammten aus der Aktiengesellschaft für Fabrikation von Eisenbahnmaterial zu Görlitz. Da sie alle 1968 verschrottet wurden, lag es nahe, für die geplante Schauanlage zur Dokumentation eines Güterzugensembles zwei bauartgleiche … Weiterlesen...
Die AG betreut unsere Deutz-Kleindiesellok vom Typ OMZ 122R, eine Schenkung von Vereinsmitgliedern. Sie wurde 1942 in Köln mit der Fabriknummer 46452 gebaut und versah zuletzt Dienst in Hall in Tirol bei der RAG GmbH. Sie erinnert an eine baugleiche … Weiterlesen...
Der Einheitshilfszuggerätewagen (EHG) 60 80 9911 039-7 fand über den aufgelösten Verein „Eisen- und Industriebahn Friedrichstadt e.V.“ zusammen mit einigen derer ehemaligen Mitglieder seinen Weg zu uns.
Er gehört bislang der Deutschen Bahn AG, mit der wir eine Betreuungsvertrag abgeschloßen … Weiterlesen...
V60 002 gehört dem Gewerbepark V60 und wird von der ISEG im Gegenzug zur Abstellmöglichkeit unserer Fahrzeuge betreut. Derzeit erfolgt geführt durch die Sektion Friedrichstadt eine optische Aufarbeitung der Lok.
Der Wagen 3927, später 16594 der K.Sächs.Sts.E.b. wurde 1874 in den eigenen Werkstätten erbaut. Fahrzeuge diesen Typs schiden zwar bereits vor 1915 aus dem Betriebsdienst, waren jedoch einst als Schuppen zahlreich erhalten. Die meisten verbliebenen weisen jedoch im Dachbereich und … Weiterlesen...
Der Triebwagen 818 II wurde 1911 in der Hauptwerkstatt Trachenberge der städtischen Straßenbahn Dresden gebaut. Die ursprüngliche Lackierung in gelb-weiß mit Wappen wurde am 9. März abgeschlossen und das Fahrzeug schließlich am 10. April abgenommen. Neben den Tw 598 (ebenfalls … Weiterlesen...
Vom Windbergbahn e.V. konnten wir im mai 2025 im Rahmen einer Abwrackaktion zur Gewinnung historischer Bauteile einen Bm-Wagen übernehmen, die einst für die Deutsche Reichsbahn der DDR gebaut wurde.
Sie dient uns als Hilfsfahrwerk für Wagenkästen, derzeit ist der Straßenbahn-Treibwagen … Weiterlesen...
Nachdem bereits der Jutewagen Nr. 14 zur ISEG kam und so nach Meißen zurückkehrte, ist dies auch mit Wagen 11 gelungen.
Im Gegensatz zum Jutewagen Nr. 14 soll er jedoch nicht in das ursprüngliche Erscheinungsbild zurückversetzt weren, sondern mit dem … Weiterlesen...
Der 1917 bei der Waggon- und Maschinenfabrik Aktien-Gesellschaft vorm. Busch in Bautzen gebaute Packwagen trägt seit 1958 die Reichsbahnnummer 730-230 und war bei seiner Abstellung 1969 im damals zur Rbd Dresden gehörenden Gera beheimat. Anschließend diente sein Aufbau zusammen mit … Weiterlesen...
Für den Betrieb auf der von 1935-1938 auf Normalspur umgebauten Müglitztalbahn waren auch neue Personenwagen erforderlich. Bei Probefahrten auf der Windbergbahn (Dresden – Possendorf) stellte die Reichsbahndirektion Dresden fest, dass ein Einsatz des vorhandenen Wagenparks in nennenswertem Umfang nicht infrage … Weiterlesen...
Der vor über zehn Jahren im April 2004 in Oschatz geborgene Kasten des zweiachsigen gedeckten Güterwagens Nr. 97-10-01 (E.W. 1885, lfd. Nr. 760, ex K.Sächs.Sts.E.B. 1558K, ex DRG „Dresden K2551“) auf Initiative der IG Wagen und mit Unterstützung der ISEG … Weiterlesen...
Für die im ehemaligen Straßenbahndepot an der Jaspisstraße vorgesehene verkehrsgeschichtliche Schauanlage traf am 19. Mai 2022 ein Eisenbahnwagen der einst nach Lommatzsch und Wilsdruff führenden Schmalspurbahn in Meißen ein. Der vierachsige Gepäckwagen mit Drehgestellen wurde 1927 gebaut und war eins … Weiterlesen...
1914 baute die Waggonfabrik Werdau für die Klingenthaler Meterspurstrecke sieben vierachsige gedeckte Güterwagen der sächsischen Gattung 908, die vorrangig dem Stückgutverkehr dienten.
Auffällige äußere Merkmale waren die an einer Stirnseite befindliche Bremserbühne und das im Gegensatz zu den 750-mm-Wagen stark … Weiterlesen...
• gebaut in Bautzen 1909
• erste Betriebsnummer der K.Sächs.Sts.E.B.: 1661
• sächsische Gattung CCü (lfd. Nr. 132a) – davon wurden zwischen 1907 und 1916 insgesamt 71 Wagen gebaut
• erste Reichsbahnnummer von 1923 „Dresden 26027“… Weiterlesen...
Den Wagenkasten eines Abteilwagens der lfd. Nr. 171 hat die ISEG im November 2023 aus Schlettau übernommen. Derzeit ist das Fahrzeug auf dem Gelände des Vereins „Historische Feldbahn Dresden e.V.“ (HFD) in der Herrenleite bei Lohmen hinterstellt, eine Überführung nach … Weiterlesen...
Elektrische Lokomotiven beförderten im Netz der Güterstraßenbahn meist regelspurige Güterwagen im Huckepackbetrieb auf Rollböcken (engl. Trucks) zwischen dem Bahnhof Meißen Triebischtal und den linkselbischen Industrieanschlüssen. Für den Güterverkehr zwischen den Fabriken und dem rechtselbisch angelegten Hauptbahnhof sowie dem Elbkai standen … Weiterlesen...
Bm-Loren gehören zu den Nebenfahrzeuge, die für den Bau und insbesondere Unterhalt der Strecken beschafft wurden.
Mit Ihnen werden bis heute vornehmlich Werkzeuge und Baumaterialien wie chwellen, Kleineisen oder kleinere Schottermengen befördert.
Aus der frühen Zeit und Länderbahnzeit haben sich … Weiterlesen...
Zwischen 1898 und 1901 beschafften die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen (K.Sächs.Sts.E.B.) 257 zweiachsige Personenwagen mit einer Länge über Puffer von ca. 10,50 m und einem Radsatzstand von 5 m. Die von den Eigenen Werkstätten der Staatsbahn sowie von privatwirtschaftlich geführten Waggonfabriken … Weiterlesen...
Ab 1893 beschafften die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen (K.Sächs.Sts.E.B.) über mehr als 15 Jahre zweiachsige gedeckte Güterwagen für ein Ladegewicht von 15 t mit einer Länge über Puffer von ca. 9,65 m und einem Radsatzstand von 4,5 m, die teils über … Weiterlesen...
Die Geschichte der sächsischen Eisenbahn-Biertransportwagen nahm 1874 ihren Lauf, als die „Eisenwerke und Eisenbahn-Bedarfs-Fabrik Saxonia“ in Radeberg das erste Baumuster patentieren ließ und an die Radeberger Brauerei auslieferte. Von der einstigen Bedeutung dieser Waggongattung, die … Weiterlesen...
Der Tender wurde durch die DR im Bw Schöneweide als Wasserwagen genutzt und war zuletzt unter der Nummer 30 50 979 1627-7 im Fahrzeugregister registiert. Er ist 8,65 m lang und fasst 20,3 m² Wasser. Wann genau der Umbau erfolgte … Weiterlesen...
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